--------
簡碧青

Pi-Chin Chien, Violoncello

--------

english    中文

Pierre Fournier

… Pi-Chin Chien ist zum Cellospielen geboren … Sie ist die Begabung, auf die ich die letzten Jahrzehnte gewartet habe …

Claude Starck

… Ihre Fähigkeit sich musikalisch mitzuteilen ist aussergewöhnlich … Pi-Chin Chien ist sowohl im Beherrschen der Technik wie auch im Vermitteln ihrer musikalischen Persönlichkeit auf höchstem Niveau ... Ihre Interpretationen sind wahrhaft berührend. Sie verfügt über einen warmen, schönen Ton …

Stanislav Apolin

… ihre natürliche Spielweise verbindet grosse Ausdruckskraft mit differenzierter Interpretation und Klanggebung … Pi-Chin Chien verfügt nicht nur über technische Brillanz sondern auch über eine aussergewöhnliche Musikalität, wie sie nur selten zu finden ist … eine ernste und engagierte, ausdrucksstarke Musikerin … eine ausgezeichnete Cellistin, welche die Zuhörer unmittelbar anspricht  …

Rudolf Leuzinger

Gründer des Schweizerischen Ferstspielorchesters von Luzern und dessen künstlerischer Leiter von 1943 bis 1953, Jury-Mitglied der internationalen Wettbewerbe von Genf, Prag und Markneukirchen, Generalsekretär der Internationalen Musikerföderation FIM bis 1982, Vorstandsmitglied des Internationalen Musikrates der UNESCO 1955 - 1980, Officier des französischen Ordens "Ordre des arts et des lettres".

… Es ist selten, dass die Begabung für technische Perfektion mit einer reifen musikalischen Persönlichkeit zusammentrifft. Bei Pi-Chin Chien ist dies ohne Zweifel der Fall. Ihre natürlich anmutende, makellose Technik steht ganz im Dienste des musikalischen Geschehens … Mit schönem farbenreichen Ton kommen feinste Nuancen, aber auch Dramatik und Temperament zum Tragen, stilsicher und meisterhaft. …

Neue Zücher Zeitung

R. Kn.

… Pi-Chin Chien eroberte das Publikum in Haydns Cellokonzert in D-Dur mit den dynamischen Feinheiten ihres sensiblen Spiels. …

Luzerner Neue Nachrichten

mat.

… Wie bewusst die Musikerin gestaltet, bestätigte sich eindrücklich in György Ligetis Solo-Sonate, dessen «Dialogo» Chien mit sonorem Ton expressiv ausspielte und in dessen Cappriccio sie neben technischer Virtuosität auch einen eindrücklichen Sinn für Klangfarben offenbarte ... In Schuberts Arpeggione-Sonate begann Chiens Cello-Ton geschmeidig und gelöst zu fliessen und aufzublühen, ohne seine vibrierende Spannung einzubüssen. Und die geradezu barock deutlich artikulierte Phrasierung sowie eine sich in Düsternis vortastende Farbgebung verliehen dem Adagio eine Winterreise-Expressivität, die ausserordentlich intensive und persönliche Eindrücke hinterliess …

Luzerner Zeitung

Urban Frye

… Die Entdeckung des Abends war die aus Taiwan stammende Cellistin Pi-Chin Chien … sie verfügt über die Musikalität und das technische Können, welche für eine Solistenkarriere Voraussetzung sind. …

Luzerner Neue Nachrichten

Urs Mattenberger

… Mit sattem Ton spielte sie den Affektgehalt des Cellokonzertes empfindsam aus, gab akzentfreudig auch den virtuosen Figurationen klare Kontur und pointierten Ausdruck: eine Wiedergabe, die durch ihre Spontaneität unmittelbar für sich einnahm …

Basler Zeitung

Markus Kocher

… Ein kammermusikalischer Abend erster Güte … Pi-Chin Chien spielte die virtuosen Werke mit Leichtigkeit und gestaltete mit viel Sinn für Feinheiten … jeder Augenblick atemberaubend …

Aargauer Zeitung

ek

… mit ihrem blühenden Ton und der souveränen Gestaltung des formal überzeugenden Werks … ihr Ton bestach durch seine Brillanz und Intensität, weiter durch seinen berührenden Tiefgang und die leidenschaftliche Ausformung …